Softwarestörung dauert an

Die Softwareprobleme in der Flugverkehrskontrollzentrale der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen dauern an. Techniker arbeiten intensiv an der Analyse des Fehlers.

25.03.2019.- Die Störung im elektronischen Kontrollstreifensystem der Flugsicherungszentrale in Langen dauert weiter an. Aus Sicherheitsgründen musste die Kapazität bereits in den vergangenen Tagen um 25 Prozent eingeschränkt werden. Die Absenkung der Verkehrskapazität bleibt bis auf weiteres gültig. Die Fachleute der DFS versuchen nun, in der Nacht von Mittwoch, dem 27. März auf Donnerstag, 28. März eine alternative Software in Betrieb zu nehmen.

Nach wie vor gilt, dass die Sicherheit des Luftverkehrs nicht beeinflusst ist. Die weiteren Kontrollzentralen der DFS in München, Bremen und Karlsruhe sind von der Störung nicht betroffen.

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Ute Otterbein
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Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.400 Mitarbeitern (Stand 31.12.2018). Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die rund 2.000 Fluglotsen leiten täglich bis zu 10.000 Flüge durch den deutschen Luftraum, im Jahr mehr als drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München sowie Tower an den 16 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Die Tochtergesellschaft „DFS Aviation Services GmbH“ vermarktet flugsicherungsnahe Produkte und Dienstleistungen und ist für die Flugverkehrskontrolle an neun deutschen Regionalflughäfen sowie an den Flughäfen London-Gatwick und Edinburgh verantwortlich. www.dfs.de