Südwestdeutschland: Mögliche Einschränkungen für Luftraumnutzer

10.04.2014.- Ab dem 18. April kann es für vier Wochen lang vereinzelt zu reduzierten Sektorkapazitäten kommen. Betroffen ist die Region zwischen den Eckpunkten Flughafen Köln/Bonn, Erfurt und Schwäbisch Hall. Fallschirmsprünge, Fotoflüge, Kunstflugaktivitäten oder Segelflugwettbewerbe könnten dadurch eingeschränkte Genehmigungen erhalten.

Grund für die Einschränkungen ist die Inbetriebnahme des papierlosen Streifensystems (PSS) der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in den östlichen und nordöstlichen Sektorgruppen der Kontrollzentrale Langen.

Die bisher eingesetzten Papierkontrollstreifen werden durch ein elektronisches System ersetzt. Die damit verbundenen neuen Funktionen tragen zu mehr Effizienz bei der Flugverkehrskontrolle bei.

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Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 6.000 Mitarbeitern. Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die rund 2.000 Fluglotsen lenken täglich bis zu 10.000 Flüge im deutschen Luftraum, im Jahr rund drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München sowie Kontrolltürme an den 16 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Zudem ist die DFS in der Eurocontrol-Zentrale in Maastricht vertreten. Weitere Geschäftsbereiche sind Aeronautical Solutions (Consulting) und Aeronautical Information Management (Luftfahrtdaten).