Aufbau der Fluglotsen-Ausbildung.

Damit Sie als angehender Fluglotse stets die richtigen Schlüsse ziehen und auch immer die passenden Hebel in Bewegung setzen, sammeln Sie zu gleichen Teilen Wissen und Erfahrung. Ihre Ausbildung gliedert sich in eine breit gefächerte Theorie-Basis und ein spannendes Training „on the job“.

Ihre ersten Schritte am DFS-Campus.

Sie starten in Langen bei Frankfurt mit praxisnahen Unterrichtseinheiten, wirklichkeitsnahen Simulationen und einer attraktiven Vergütung von Anfang an. In 12 bis 15 Monaten steht für Sie und Ihre Mitstreiter eine Menge Input auf dem Lehrplan:


  •  Navigation: Geschwindigkeit, Flughöhe, Positionsbestimmung etc.

  •  Luftrecht: Wer darf was über den Wolken und wo landet man besser nicht?

  •  Flugzeugtypenkunde: Antriebe, Spannweiten, Kapazitäten etc.

  •  Meteorologie: Physik, Atmosphäre, Wetter und Klima

  •  Sprechfunk/Luftfahrt-Englisch: Alles hört auf Ihre „Commands“

Wir können Ihnen viel erzählen

Wir können Ihnen viel erzählen – hier lesen Sie aus
erster Hand, was unsere Azubis bewegt und bewegen.

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Führerscheine der Luft. Ihre Verantwortung, Ihre Lizenzen.

Die von Ihnen zu erwerbenden Lizenzen regeln die Übernahme spezifischer Aufgaben und Funktionen. Als Fluglotse stellen Sie im Zuge dieser Berechtigungsprüfungen unter Beweis, dass Sie das von Ihnen kontrollierte Gebiet genau kennen und sicher im Griff haben.
Insgesamt können Sie bis zu zwölf Lizenzen erwerben – sechs als Radarlotse, sechs als Koordinationslotse. Weil Ihr Aufgabengebiet so komplex ist, müssen Sie diese in festen Abständen auffrischen. So können Sie nach und nach mehr Verantwortung übernehmen.


Training on the Job in der Kontrollzentrale oder im Tower.


Anschließend geht es ans Eingemachte. In einer unserer Kontrollzentralen oder in einem Tower wenden Sie Ihr Fachwissen praktisch an und betreuen den zugewiesenen Luftraum. Natürlich stehen wir Ihnen hierbei mit Rat und Tat zur Seite:

    •  Orientierung: Umfang und Besonderheiten des von Ihnen betreuten Luftraums

    •  Eingewöhnung: Struktur und Details der zu bedienenden technischen Systeme

    •  Koordination: Anleitung und Steuerung der Flugzeuge in Ihrer Zuständigkeit

    •  Kommunikation: Weitergabe von Infos und Anweisungen per Sprechfunk

    •  Qualifikation: Ablegen von Prüfungen zum Erwerb verschiedener Lizenzen

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