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Zusammenarbeit in der Technik

Die Flugsicherungstechnik muss mit all ihren Komponenten selbstverständlich auch das Militär bedienen können:
  • Ortungstechnik mit dem Primärradar für die Darstellung nicht kooperativer Flugziele und Sekundärradar zur Dekodierung der Flugzeugparameter
  • Kommunikations- und Datenübertragungstechnik zwischen benachbarten Flugsicherungsstellen im In- und Ausland und Boden-Bord
  • Navigationstechnik für die Strecke, An- und Abflug

Die bei der DFS eingesetzten Systeme sind kompatibel mit denen der Streitkräfte. Im Radardatenverbund sind militärische Anlagen zur Mitnutzung der Daten eingebunden. Die Kommunikationstechnik ist für den ansonsten nur militärisch genutzten UHF-Flugfunk flächendeckend gegeben. Selbst die technische Verantwortung über Navigationstechnik der Streitkräfte (TACAN) liegt auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit bei der DFS. Und die Ausstattung der DFS-Zentralen ist für den Friedensbetrieb sowie für die Einsatzunterstützung des militärischen Luftverkehrs ausgelegt. Auch die Netzanbindungen garantieren mehrfache Redundanz.

Zusammenarbeit im Bereich Luftfahrtdatenmanagement
Flugsicherungsrelevante Meldungen müssen be- und verarbeitet und die gesamte Palette des Luftfahrtveröffentlichungsdienstes muss sichergestellt werden. Auch in diesen betriebswichtigen Aufgaben arbeitet die DFS mit den militärischen Stellen zusammen, um gegenseitige technisch-betriebliche Redundanz und die Integrität der Luftfahrtdaten zu gewährleisten.


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11.11.2009
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Möchten Sie mehr über das Modell der zivil-militärischen Integration in Deutschland und die Rolle der DFS erfahren? Hier können Sie sich die Broschüre "Zivil-militärische Zusammenarbeit" herunterladen!
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