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Schwächeres Wachstum bei Billigfliegern
22.3.2010.- Low-Cost-Carrier haben sich 2009 besser behauptet als die etablierten Airlines. Doch die Zeiten zweistelliger Zuwächse sind vorbei. ihr Wachstum hat sich schon vor der Krise zusehends abgeschwächt.
2009 wurden insgesamt rund 746.000 Low-Cost-Flüge im deutschen Luftraum gezählt; das sind 1,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit haben die Billigflieger das Krisenjahr besser überstanden als die übrigen Airlines. Bei denen ging die Zahl der Flugbewegungen um 8,8 Prozent zurück. In einem schrumpfenden Markt haben Ryanair, easyJet & Co. relativ gesehen also zugelegt. Der Anteil der Low-Cost-Flüge am Gesamtverkehr, der Anfang des Jahrtausends noch unter fünf Prozent lag, stieg 2009 auf einen neuen Höchstwert. Mit 25,5 Prozent (2008: 24,1 Prozent) machen Billigflüge erstmals mehr als ein Viertel des Verkehrs im deutschen Luftraum aus. Allerdings zeigen sich im Low-Cost-Markt deutliche Sättigungstendenzen. Anfang des Jahrtausends verzeichneten die Billigflieger noch zweistellige Wachstumsraten: Allein zwischen den Jahren 2002 und 2003 konnten sie ihren Marktanteil nahezu verdoppeln. Nun ist die Kurve deutlich abgeflacht: Seit 2007 sind die Zuwächse nur gering. Grafiken zum Thema: Allianzen und Low-Cost-Carrier 2001 und 2009 Wachstum des Low-Cost-Verkehrs in Deutschland Mehr Informationen finden Sie im Mobilitätsbericht 2009 (PDF).
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| 09.09.2010 |
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