 |
 |
 |
 |
 |
|
Langen, 17. Dezember 2007 Die Zukunft im Fokus
Gemeinsames Forschungsprojekt in Braunschweig präsentiert Einen erfolgreichen Abschluss des Projektes „Kooperatives Air Traffic Management – K-ATM“ konnte die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH gemeinsam mit ihren Forschungspartnern am 28. und 29. November 2007 beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V in Braunschweig vorstellen. Schwerpunkt dieses unter der Federführung der DFS durchgeführten Forschungsverbundvorhabens waren die Themen kooperative Verkehrsflussplanung sowie kooperative An- und Abflugplanung. Durch eine hierbei untersuchte weitergehende Vernetzung der Prozesse von Flugsicherung, Fluggesellschaften und Flughafen sollen sowohl Kapazitäts- als auch Pünktlichkeitsverbesserungen möglich werden. Auch Verbesserungsmöglichkeiten der Sicherheit durch eine Vernetzung der boden- und flugzeuggebundenen Sicherheitsnetze wurden untersucht. Mit dem im Forschungsvorhaben erarbeiteten GBAS „ground based augmentation system“ schließlich wurde ein mögliches Nachfolgesystem für das derzeit eingesetzte Instrumentenlandesystem erarbeitet. Neben Vertretern des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) in Braunschweig, der Flughafengesellschaft Fraport AG, der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Airbus Deutschland GmbH, Deutsche Lufthansa AG, Thales ATM GmbH und Delair Air Traffic systems GmbH waren auch die Technischen Universitäten Darmstadt, Berlin, Dresden und Braunschweig am Forschungsverbundvorhaben beteiligt. Gefördert wurde dieses kooperative Projekt durch das dritte Luftfahrtforschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Weitere Informationen zum Forschungsvorhaben K-ATM finden Sie HIER. Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit 5200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die Mitarbeiter koordinieren täglich rund 9.000 Flugbewegungen im deutschen Luftraum, im Jahr nahezu drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München. Zudem ist die DFS in der Eurocontrol-Zentrale in Maastricht vertreten und in den Kontrolltürmen der 16 internationalen Flughäfen. Die DFS hat folgende Geschäftsbereiche: Center, Tower und Aeronautical Solutions.
 |
| 08.01.2009 |
|
|
|
|
|
|