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FABEC und der Single European Sky (SES)
Um den zukünftigen Bedürfnissen der wachsenden Luftverkehrsbranche gerecht zu werden, hat die Europäische Kommission die SES-Initiative (Single European Sky) gestartet - ein Optimierungsprogramm für den europäischen Luftraum. Dessen Umgestaltung in funktionale Luftraumblöcke ist ein Eckpfeiler von SES. 38 Länder engagieren sich momentan in der SES-Initiative, darunter die 27 Mitglieder der Europäischen Union (EU). Die ersten SES-Regelungen wurden im April 2004 umgesetzt, mit dem Ziel, die europäische Flugverkehrskontrolle als ein flexibles, harmonisiertes und nahtloses Netzwerk aufzubauen – unabhängig von nationalen Einschränkungen. Das zweite Paket (SES II), für das momentan die letzten legislativen Weichen gestellt werden, erweitert den Fokus, indem es die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems in den Vordergrund rückt. Für die einzelnen FABs werden eine Reihe von bindenden Leistungskennzahlen entwickelt, welche Sicherheit, Flug- und Kosteneffizienz sowie Umwelt- und Kapazitätsaspekte beinhalten. Darüber hinaus wird die Einführung von FABs bis 2012 verlangt. In Übereinstimmung mit Single European Sky (SES) hat die FABEC-Machbarkeitsstudie gezeigt, dass FABEC das nötige Potenzial hat, die momentane Zersplitterung der europäischen Flugverkehrskontrolle abzulösen. Gleichzeitig können Faktoren wie Sicherheit, Umweltschutz, Kapazität, Flugeffektivität, Kosten-Effizienz und die Effektivität von militärischen Missionen stetig verbessert werden.
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| 15.06.2009 |
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SINGLE EUROPEAN SKY
Die Single European Sky Initiative (SES) wurde von der Europäischen Kommission gestartet, um den Luftraum über Europa zu harmonisieren und ein nahtloses Netzwerk aufzubauen. Hier erfahren Sie mehr über SES! |
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